Sessions 2011
Das waren die Vorträge der VSone 2011. Gleichzeitig konnte man vom Programm der parallel stattfindenden
SharePoint konfernenz profitieren. Hier finden Sie die Vorträge der VSone mit kurzen Inhaltsbeschreibungen.
SQL Server Query Tuning
Sie haben eine datenbankbasierte Anwendung, die bei steigender Datenmenge immer langsamer und langsamer wird? Dann sind Sie in dieser Session genau richtig! Hier lernen Sie nämlich, wie Sie Abfragen im SQL Server durch den gezielten Einsatz von Execution Plans tunen können. Sehen Sie, auf welche Arten der SQL Server Daten abfragt, in welchen verschiedenen Varianten er Daten zusammenjoined, und wie Sie bei Performance-Problemen entsprechend reagieren können. Aus dem Inhalt: *) Die JOIN-Techniken des SQL Servers *) Table/Index Scan vs. Index Seek *) Vermeidung von Bookmark-Lookups *) Gezielter Einsatz von Indizes
Sprecher: Klaus Aschenbrenner
TempDb optimal nutzen
Die TempDb des SQL Servers ist für viele Entwickler und Administratoren ein Buch mit 7 Siegeln. Die TempDb wird jedoch von vielen Datenbanken verwendet, und auch vom SQL Server selbst. Eine schlechte Konfiguration und Wartung der TempDb kann sich daher auf die Performance von einzelnen Datenbanken bzw. auch der kompletten SQL Server Instanz auswirken. In dieser Session werfen wir einen Blick auf die TempDb, wie diese vom SQL Server verwendet wird, wie Sie effektiv mit der TempDb zusammenarbeiten können, und wie Sie Performance-Probleme hinsichtlich der TempDb finden und entsprechend beheben können.
Sprecher: Klaus Aschenbrenner
WCF Data Services Praxis
WCF Data Services (vormals ADO.NET Data Services) bieten eine dienstbasierte Datenzugriffsmethode. Die Session zeigt die Basics, Hintergrundwissen und Anwendungsfälle. Wann sind WCF Data Services sinnvoll? Welche Rolle spielt JSON und wie kann man clientbasierte Anwendungen mittels JavaScript und Silverlight effizient entwickeln? Im Vordergrund steht ein geschickter Einsatz der Technologie, um komplexe Anwendungen in sehr kurzer Zeit zu erstellen.
Sprecher: Jörg Krause
Advanced LINQ Techniques
LINQ macht Spaß, ist kompakt, macht Code schlank und sauber. LINQ kann jeder? Komplexe Konstrukte mit LINQ-to-Objects und LINQ-to-XML zeigen, welches unglaubliche Potenzial in LINQ steckt und wie man damit perfekt coden kann. Und wenn es nicht out of the Box geht, helfen raffinierte Extension Methods. LINQ und C# 4 für besseren Code!
Sprecher: Jörg Krause
ASP.NET 4 Extensibility (Erweiterungsmodell)
ASP.NET kann auf vielfache Weise erweitert werden. Immer, wenn die eingebauten Funktionen von Controls nicht aureichen, erlauben Erweiterungsschnittstellen eine eigene Implementierung und damit eine umfassende Möglichkeit, fehlende Funktionen im Kontext des Frameworks zu erweitern. Anhand eigener RessourcenProvider, eigener CSS-Adapter und Pagestate Persister wird gezeigt, wie extreme Anforderungen umgesetzt werden können. Teilnehmer lernen, ASP.NET auch in exotischen oder sehr großen Applikationen zu nutzen. Es wird außerdem das Erweiterungskonzept des Frameworks vermittelt, damit Entwickler den Pfad des Frameworks nicht mehr verlassen müssen, wenn eingebaute Funktionen nicht ausreichen.
Sprecher: Jörg Krause
TPT, TPC und TPH mit dem Entity Framework 4
In dieser Session werden speziell die Inheritance-Strategien TPT, TPC und TPH mit EF, EF Model First und Code First gegenüber gestellt. Des Weiteren sehen Sie, welche Auswirkungen die gewählte Strategie auf die Datenbank haben kann, welche Möglichkeiten zur Optimierung bestehen, und wie im Extremfall das generierte SQL-Statement angepasst werden kann.
Sprecher: René Leupold
Custom ODATA Provider
Mit ODATA hat Microsoft ein Datenaustauschformat vorgestellt, das sich immer mehr zum Quasistandard vorarbeitet. ODATA = SOA ohne dem Overhead von SOAP. Es stehen mittlerweile Implementierungen auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung. In dieser Session zeigt Rainer Stropek die Entwicklung individueller ODATA Provider, über die man eigene Datenstrukturen im ODATA Format zugänglich machen kann.
Sprecher: Rainer Stropek
Visual Studio & TFS 2010: Highlights für Entwickler
Visual Studio 2010 werden Softwareentwickler lieben! Davon bin ich überzeugt. Zumindest, wenn man die neuen Funktionen für Entwickler (ja, auch einen Debugger kann man immer noch weiter verbessern!) und die neue UI-Testfunktionalität betrachtet. Endlich lassen sich auch Windows Oberflächen-Tests aufnehmen und abspielen. Und mit Hilfe der neuen IntelliTrace-Funktion kommt Ihnen kein Bug mehr "nicht reproduziert" davon. Ein MUSS für jeden Entwickler, der einen Überblick über die in Version 2010 neu hinzugekommenen Funktionen erhalten möchte und eine Entscheidungshilfe benötigt, welche der drei Visual Studio-Editionen (Professional, Premium, Ultimate) die "Richtige" für ihn ist.
Sprecher: Neno Loje
Requirements- und Projektmanagement mit TFS 2010
Ob agil mit User Storys und Sprints, oder lieber mit festen Zeitplänen und MS Project: Der Visual Studio Team Foundation Server 2010 unterstützt Sie dabei, Projekte zentral zu verwalten und den Fortschritt allen Beteiligten transparent zur Verfügung zu stellen. Mit der Version 2010 sind insbesondere neue Planungswerkzeuge (integriert in Microsoft Excel), einfachere Möglichkeiten zur Auswertung der Daten sowie die lange vermisste Unterstützung hierarchischer Strukturen und andere Verknüpfungstypen (von Requirements bis hin zu Test Cases) hinzugekommen. Dieser Vortrag richtet sich sowohl an bestehende TFS 2005/2008-Nutzer, die sich über die Neuerungen informieren möchten, als auch für Neueinsteiger, die bisher noch keinen TFS im Einsatz haben. Zielgruppe: Projektleiter, Teamleiter, Entwickler
Sprecher: Neno Loje
Einstieg in Expression Blend 4 für Entwickler
Expression Blend ist das Design-Werkzeug für die Gestaltung von WPF und Silverlight-Oberflächen. Dieses umfangreiche Tool wurde explizit für Designer konzipiert, die getrennt von der Anwendungslogik die Oberfläche gestalten können. Jedoch sieht es in der Praxis oft anders aus. Wenige Unternehmen haben Screendesigner, oder viele Entwickler möchten eigenständig die Oberfläche frei gestalten. Dazu kann Blend ideal mit Visual Studio zusammenarbeiten. Dieser Vortrag gibt einen Einstieg in Expression Blend für Entwickler.
Sprecher: Gregor Biswanger
MVVM – Best Practices
Wie das MVVM-Pattern funktioniert, hat ein Großteil der Entwickler-Gemeinde bereits verstanden. Jedoch tauchen immer wieder Probleme und neue Fragen zur richtigen Umsetzung auf. Stundenlanges Forschen im Netz treibt das Projekt leider auch nicht voran. In diesem Vortrag erhalten Sie die Best Practices bei der Implementierung des MVVM-Patterns.
Sprecher: Gregor Biswanger
Designtime-Daten für Visual Studio und Blend
Ein wesentlicher Vorteil von WPF- und Silverlight-Applikationen ist das Gestalten am "lebenden Objekt", also mit echten Daten. So hat man bereits zur Design-Zeit eine konkrete Vorstellung von dem tatsächlichen Aussehen der Anwendung. Wenn aber die Daten erst zur Laufzeit verfügbar sind, so können Designtime Data, also Dummydaten, die in Blend und Visual Studio verfügbar sind, während des Entwicklungsprozesses zur Überbrückung dienen. Wie Sie diese Designtime Data einsetzen und welche Klippen es hierbei zu umschiffen gilt, das erfahren Sie in dieser Session.
Sprecher: Andreas Daxer
Ein Control für WPF und Silverlight
Wie erstellt man Custom-Controls für WPF und Silverlight? Lernen Sie hier den kompletten Ablauf, von der Erstellung eines Controls mit Parts und Visualstates, mit Default-Templates und -Styles, und Anwender-generierten Styles, sowie mit Behaviors zur Konfiguration
Sprecher: Andreas Daxer
T-SQL Tipps und Tricks
T-SQL ist nach wie vor die Haus und Hofsprache des SQL Servers. Wer jedoch denkt, dass die T-SQL Sprache ein alter Hut ist, der irrt! Jede neue Version des SQL Servers bringt zahlreiche Ergänzungen, aber auch teils beständige Merkmale dieser Sprache, wie CTE (Common Table Expression), die OUTPUT-Klausel, die MERGE-Anweisung, vorbereitete Abfragen (Stichwort: Execution Plan Caching) und Transaktionen sind vielen Entwicklern nicht so geläufig, wie es vielleicht sein sollte. Diese Session zeigt mit welchen Tipps und Tricks sich der Einsatz von T-SQL einfacher und effizienter gestalten lässt.
Sprecher: Thorsten Kansy
Entity SQL: Das Entity Framework ohne LINQ flexibel einsetzen
Oftmals wird das ADO.NET Entity Framework 4.0 (EF) mit LINQ to Entities gleichgesetzt. Doch das EF besitzt seinen eigenen SQL Dialekt, dessen Vorteil es ist, flexible, datenbankunabhängige Abfragen zu ermöglichen. Diese Session stellt anhand von Beispielen und Demonstrationen die Entity SQL Sprache und die dazugehörige Entity API vor.
Sprecher: Thorsten Kansy
Ein Jahr SQL Azure - ein Update
Nachdem Microsoft SQL Server in the cloud, SQL Azure, nun seit einem knappen Jahr verfügbar ist, ist es Zeit für ein Update. In welchen Szenarien ist SQL Azure erfolgreich, was hat sich seit dem Release getan, und wie sieht die Zukunft aus? Diese Session stellt den SQL Azure Labs „Project Houston“, „SQL Azure OData Service“ und „SQL Azure Data Sync“ vor.
Sprecher: Thorsten Kansy
Der Windows7-Taskbar und WPF
Die Anwendung des Windows7-Taskbar in einem C++-Programm, welches direkt die Windows-APIs benutzt, ist nicht gerade einfach. Um so interessanter ist, dass das Windows Presentation Framework 4 mehrere Erweiterungen enthält, welche eine einfache Programmierung des Taskbars erlauben. Die meisten Arbeiten können deklarativ erledigt werden und somit ist es relativ einfach, Jumplists, Progressbars und Notifications zu programmieren. Der Vortrag zeigt, wie Sie die verschiedenen Taskbar-Möglichkeiten in Ihre WPF-Anwendung integrieren können und wie diese Anwendungen auch noch unter Windows Vista oder Windows XP laufen.
Sprecher: Bernd Marquardt
Parallelprogrammierung mit Visual Studio 2010 C++
Die Parallelprogrammierung ist im Moment das Thema in aller Munde. Auch für C++ hat Microsoft in Visual Studio 2010 eine neue Bibliothek aufgelegt: die Parallel Pattern Library (PPL). Mit dieser Bibliothek lassen sich Schleifen und Code-Sektionen sehr leicht parallelisieren. Außerdem gibt es spezielle Klassen für die Bildung von Aggregationen. Als weiteres sehr wichtiges Konzept stellt die PPL sogenannte Tasks zur Verfügung, die gerade in der Programmierung einer "normalen" Businesslogik häufig zur Anwendung kommen. Die Features der Bibliothek werden in vielen Beispielen vorgestellt und natürlich werden auch Performanceanalysen des parallelen Codes erstellt.
Sprecher: Bernd Marquardt
Anfassen erlaubt! Touch-Screen-Anwendungen mit WPF
Seit Version 4 bietet das .NET Framework Unterstützungsfunktionen für die Touch-API von Windows 7 bzw. Surface. So lassen sich mit WPF und Silverlight (Multi-)Touch-Anwendungen "einfach" realisieren. Doch wie so oft steckt auch hier der Teufel im Detail. Einfachste Controls wie z.B. der Button verhalten sich bei genauerem Hinsehen nicht wie erwartet und komplexere Funktionen wie Gestensteuerung oder Drag & Drop erfordern fundierte Kenntnisse der Windows 7-Touch-API.
In dieser Session werden sowohl praktische Aspekte der Entwicklung von Touch-Screen-Anwendungen aufgegriffen und erläutert, als auch konzeptionelle Aspekte, die beim Entwurf von Touch-fähigen Anwendungen berücksichtigt werden sollten, aufgegriffen.
Anhand von Praxis-bezogenen Beispielen und Erfahrungen, die u.a. bei der Entwicklung der Windows-Tablet-UI "FrontFace" gesammelt wurden, wird den Teilnehmern eine Einführung und eine erste Vertiefung in die Entwicklung von Touch-fähigen Anwendungen mit WPF/Silverlight unter .NET 4.0 vermittelt.
Sprecher: Dr. Joachim Schwieren
Alles Parallel! Auch die GUI?
Multikernprozessoren und Multiprozessormaschinen sind heute fast überall vertreten. Rechenaufgaben zu parallelisieren oder Auswertungen im Hintergrund laufen zu lassen, sind vielfach Standard. Wie sieht aber die Steuerung einer Benutzeroberfläche mit mehreren Threads aus? Können die "Such-Threads" ihre Ergebnisse ohne Probleme in die Controls schreiben, wenn zum Beispiel eine umfangreiche Suche auf Threads aufgeteilt wird? Diese Session erläutert das Problem einer GUI-Steuerung mit mehreren Threads und zeigt, wie dies umgangen werden kann, um zum Beispiel während einer Suche bereits gefundene Datensätze zu bearbeiten.
Sprecher: Matthias Wedemeyer
jQuery für ASP.NET-Entwickler
Microsoft hat die Weiterentwicklung seines ASP.NET-AJAX-Frameworks eingestellt und setzt jetzt komplett auf das Open-Source-Projekt jQuery, Einreichung von eigenem Code inklusive. ASP.NET-Entwickler müssen also mittelfristig umschwenken. Diese Session verrät Ihnen auch ohne JavaScript-Vorkenntnisse alles, was Sie für den Einstieg in jQuery wissen müssen: wie geschieht der Zugriff auf Elemente, wie funktioniert das Event-Handling der JavaScript-Bibliothek und wie können Sie mit serverseitigen Ressourcen wie etwa Web Services kommunizieren.
Sprecher: Christian Wenz
Web Application Security – sechs Jahre danach
Unser Vortrag zu Web Application Security bei der ASP Konferenz 2004 war einer der best-besuchtesten und bewerteten. Doch was hat sich in den letzten sechs Jahren getan? Fakt ist: Das Sicherheitsproblem im Web ist noch nicht gelöst, bestehende Angriffe sind noch gefährlicher geworden und neue Angriffe machen die Runde. Wir zeigen wieder einmal verschiedene erfolgreiche Angriffe, schlechten Code, gefährliche Nachlässigkeiten sowie natürlich effektive Gegenmittel und Best Practices.
Sprecher: Christian Wenz
Mirroring mal genauer betrachtet
Das Datenbank Mirroring ist seit SQL Server 2005 eine neue Möglichkeit den SQL Server hochverfügbar zu konfigurieren. Viele Betriebe wissen aber noch nicht, wie Sie Mirroring einsetzen können. Wo liegen die Vorteile? Was
sind die Nachteile? Gibt es mögliche Probleme? Und wie kann ich diese Probleme lösen?
Diese Session gibt dem Administrator genauere Informationen und Antworten auf diese Fragen. Wir sehen uns die Installation des Mirrorings, die Überwachung und das Verhalten im Fehlerfall genauer an und zeigen die Lösungen für mögliche Probleme auf.
Sprecher: Michael Rother
Konfigurationsrichtlinien
Über Konfigurationsrichtlinien kann das Verhalten von SQL Servern zentral gesteuert werden. So können unternehmensweite Richtlinien auf allen SQL Servern überwacht und durchgesetzt werden. Wie das geht, wird in dieser Session gezeigt.
Sprecher: Michael Rother
Silverlight Performance Boost
Große Silverlight-Anwendungen können leicht zu langsam werden und sich für den Anwender zäh anfühlen. Mit der richtigen Architektur und einigen weiteren Tricks kann man diesen Problemen jedoch gut begegnen. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie auch große Silverlight-Anwendungen performant und anwenderfreundlich entwickelt werden können.
Sprecher: Stefan Lange
Agile Entscheidungen für agile Teams
Effizient, effektiv und tragfähig entscheiden können, das sind die Voraussetzung für agiles Vorgehen. In komplexen Situationen opfern autokratische oder sogar demokratische Entscheidungen Qualität, Motivation und Geschwindigkeit. Der Vortrag stellt einen neuen Entscheidungsprozess vor, der Perspektivenvielfalt mit Effizienz verbindet und hohe Akzeptanz mit Flexibilität paart. Er sollte in keinem Methodenkoffer fehlen. Einfach und klar ist er sogar über den Einsatz in Projekten hinaus nützlich.
Sprecher: Ralf Westphal
Event Based Components (EBC) Tooling
Der komponentenorientierte Aufbau von Software bietet durch klare Schnittstellen viele Vorteile. Event Based Components gehen bei der Entkopplung noch einen Schritt weiter: die Kopplung findet nur noch über Events statt, die Nachrichten transportieren. Der Vortrag demonstriert das Konzept an einer Beispielanwendung. Dabei wird das als Open Source zur Verfügung stehende Tooling gezeigt, mit dem das Erstellen der Event Based Components und deren "Verdrahtung" stark vereinfacht werden.
Sprecher: Stefan Lieser
WCF RIA und Data Services im Wettstreit
Nachdem unverkennbar die nächsten Generationen für Data Layer Technologien Einzug gehalten haben, stellt sich die Frage: Welche ist für mich die beste Wahl? Wie immer lautet die Antwort "es kommt darauf an". Diese Session zeigt WCF Dataservices und WCF RIA Services, die beiden wichtigsten Technologien von Microsoft, im Vergleich.
Sprecher: Hannes Preishuber
ASP.NET MVC in der Praxis
Am Beispiel eines aktuellen ASP.NET MVC Projekts sehen Sie die Anwendung und Integration von weiterführenden Konzepten. Zum einen jQuery mit seinen PlugIns entlang einer Master-Detail Beziehung. Zum anderen die Erweiterung der HtmlHelper und die Anbindung von Google Maps. In diesem Zusammenhang werden Filter Attribute eingesetzt, um das Verhalten von Controllern und Actions zu beeinflussen. Abgerundet wird das Thema mit einem benutzerdefinierten Renderer.
Sprecher: Rouven Haban
Datenschutz als Wettbewerbsvorteil
Gerade in den vergangenen Monaten erlangten Themen rund um den Datenschutz einen hohen Stellenwert in der Wahrnehmung der Menschen und Medien. Angefeuert durch Berichte über Datenschutzskandale und Datenlecks sind die Verbraucher stark verunsichert – der gute Ruf von Unternehmen droht Schaden zu nehmen. Datenschutz, das beinhaltet nicht allein die Sicherheit der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur und Daten. Darüber hinaus gilt es, ein datenschutzkonformes Verhalten im Auftreten gegenüber den Kunden und Interessenten (bei Mailing- und Telefonaktionen) und die Sicherung von Kundendaten im Internet gegen Ausspähversuche Dritter zu verinnerlichen wie auch umzusetzen.
Vor diesem Hintergrund sollten Unternehmen Datenschutz als Chance, als Wettbewerbsvorteil und Dienst am Kunden erkennen und entsprechend handeln. Ein erster Schritt ist die Identifizierung datenschutzrechtlich relevanter Problemfelder, gefolgt vom Treffen entsprechender Maßnahmen.
Sprecher: Stephan Schmidt
SQL Server Denali – ein Streifzug im SSMS
Seit November ist die CTP1 Version von Denali verfügbar. In dieser Session werden einige Neuigkeiten rund um den neuen SQL Server Denali gezeigt. Ob Sequences, Contained Databases, Snippets oder Verbesserungen im SQL Management Studio. Natürlich ist die CTP weder vollständig noch fehlerfrei, dennoch sollte auch ein Blick auf die (noch) nicht gelungenen Verbesserungen geworfen werden.
Sprecher: Andreas Rauch
WP7 Jumpstart
Windows Phone 7 ist die neue mobile Plattform von Microsoft – benutzerfreundlich, schick und ganz nach den Bedürfnissen der Consumer ausgerichtet. Diese Session gibt einen kurzen Einblick, wie mit Windows Phone 7 entwickelt werden kann, und es werden Tools, Probleme, Tipps und Tricks angesprochen.
Sprecher: Karsten Samaschke
Windows Phone 7: Mehr als nur Silverlight und XNA
Mittlerweile gibt es eine Menge weiterer Frameworks und APIs, welche die Entwicklung von Windows Phone 7-Anwendungen erleichtern. Welche es sind, wie diese funktionieren, und was es zu beachten gilt, sehen Sie in dieser Session!
Sprecher: Peter Nowak
Windows Phone 7: Silverlight != Silverlight
Viele, die heute mit der Windows Phone 7 Entwicklung von Anwendungen beginnen und bereits Vorwissen in Silverlight haben, tun sich schwer mit begrenztem Speicher und akkufreundlich zu arbeiten.
Was es alles zu beachten gibt, damit eine Anwendung ein Erfolg wird zeigt diese Session.
Sprecher: Peter Nowak
Projektfallstudie: Silverlight Datenbankanwendung
Nach einigen Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem Kunden aus der Banken-Branche, besteht die, durch uns erstellte Datenbankanwendung aus einer hochperformanten SQL-Server-Umgebung mit einem Datenzuwachs von bis zu einer halben Million Datensätze pro Tag. Dabei werden verschiedenste SQL-Server-Features genutzt, die nicht alltäglich sind. Verschiedene Windows-Dienste kümmern sich um das Datenmanagement – teilweise mit bis zu zehn parallel arbeitenden Instanzen. Den aktuellsten Systemteil bildet eine Webservices-basierte Silverlight-4-Client-Anwendung mit .NET 4.0/WCF und RIA-Services. Und um Ihre Neugier weiter zu steigern: Fünf Server mit mehr als 40 Prozessorkernen stellen die notwendige Leistung hierfür zur Verfügung.
Die Session gibt einen Gesamtüberblick über das bestehende System und den Entwicklungsprozess.
Sprecher: Michael Niethammer
JavaScript ist objektorientiert - aber anders!
Die Entwicklung des Webs boomt seit Jahren. Gerade die Entwicklung von AJAX rückte die Browser in ein neues Licht. JavaScript wurde dabei von vielen Entwicklern neu entdeckt und oftmals komplett falsch verstanden. Die Sprache besitzt bereits seit Jahren Konstrukte, die wir in C# erst in den letzten Jahren erhalten haben. Ein Umdenken ist erforderlich! Eine Erklärung von Objektorientierung mit Prototypen sowie das Aufdecken von Fallen und Fehlern in JavaScript sollen ihre Entwicklung im Browser auf ein neues Level heben. Seien Sie fit in JS wenn HTML5 die Gegenwart erreicht.
Sprecher: Michael Piendl
Rx: your prescription to cure asynchronous programming blues
Asynchronous, event-driven "reactive" programming is way too hard in today's world of development tools and frameworks. The huge amount of manual and error-prone plumbing leads to incomprehensible and hard to maintain code. As we reach out to services in the cloud, the desire for asynchronous computation is ever increasing, requiring a fresh look on the problems imposed by reactive programming. Centered around the concept of observable data sources, Rx provides a framework that takes care of the hard parts of reactive programming. Instead of focusing on the hard parts, you now can start dreaming about the endless possibilities of composing queries over asynchronous data sources, piggybacking on convenient LINQ syntax. In this session, we'll cover the design philosophy of Rx, rooted on the deep duality between the interactive IEnumerable interface and the new reactive IObservable interface in .NET 4. And from this core understanding, we’ll diving deep into Rx. Don't miss out on it!
Sprecher: Bart De Smet
LINQ, take two – realizing the LINQ to Everything dream
At PDC a few years back, we introduced the LINQ project to solve the impedance mismatch between various data models by means of integrated query syntax in mainstream programming languages. Today, we’re seeing a rich ecosystem around LINQ providers that allow developers to reach out to many more data models. However, there’s a lot of opportunity left to democratize even more data models. Based on the theory of monads, we’ll explore the incredibly powerful nature of query comprehensions to do things like theorem solving, build reactive queries (cf. Reactive Extensions for .NET), carry out various forms of query optimization, split execution of queries across tiers, etc. In addition, we revisit the art of writing query providers, introducing some novel approaches to ensure better compile-time checking. After this talk, you’ll truly understand the (underestimated) power that LINQ has brought us. Be prepared to be amazed!
Sprecher: Bart De Smet
Why functional programming matters – A look at F#, C#, and more
Functional programming has long been a hidden gem of the academic computer science community. Nowadays, this subject is gaining more attention for various reasons. For one thing, the heat of multicore and concurrency is on, and many believe functional programming to be a great recipe to treat the concurrency monster. With the introduction of F# in Visual Studio 2010, a thorough analysis of the concept of (pure) functional programming is most welcome to assist in the developers’ decision making around the use of functional languages and/or to embrace a functional programming style. In this talk, we’ll explain the merits of functional programming, focus on essential concepts and show plenty of samples in both F# and C# to drive home those concepts.
Sprecher: Bart De Smet
Web-Anwendungen bereitstellen mit Visual Studio 2010 und dem Web Deployment Tool
Traditionell werden Web-Projekte gern per FTP oder XCOPY auf den Server ausgerollt, allerdings lässt dieser Ansatz außer Betracht, dass:
*es meist mehrere Umgebungen (z. B. Entwicklung, Staging und Produktion) gibt, und es schwer ist diese Umgebungen konsistent zu halten
*eine Web-Anwendung mehr ist, als die Summe seiner Dateien
* fast alle Web-Anwendungen Datenbanken haben
Kurz – weniges ist automatisiert und viele Dinge müssen von Hand verwalten werden. Das Web Deployment Tool (aka MS Deploy) ist nun in VS 2010 integriert und bietet eine Möglichkeit, Code, Daten und Konfiguration Ihrer Anwendung auf einen Web-Server bereitzustellen.
Sprecher: Bernhard Frank
HTML 5 – Das semantische Web & mehr
HTML 5 bietet Webentwicklern und -designern eine Fülle von neuen
Möglichkeiten. Neben multimedialen und grafischen Elementen sind
auch semantische Erweiterungen zum Standard hinzugekommen.
Lernen Sie in diesem Vortrag den kommenden HTML 5-Standard
kennen, welche Möglichkeiten sich durch diesen ergeben und sehen
Sie anhand von Beispielen, wie dieser Standard zukünftige
Webentwicklungen beeinflussen könnte.
Sprecher: Dariusz Parys
WebMatrix
WebMatrix ist ein Entwicklungswerkzeug für das Web. Es richtet sich an Non-Pros, an alle die in die Webentwicklung einsteigen oder an all jene, die es einfach halten möchten. Sehen Sie in diesem Vortrag, wie man Webseiten mit WebMatrix konfigurieren und erstellen kann. Lernen Sie nebenbei wie ASP.NET Web Pages mit Razor funktionieren und welche Möglichkeiten des Werkzeuges hinsichtlich Datebank, Deployment und SEO-Optimierung zu bieten hat.
Sprecher: Dariusz Parys
TFS 2010 Version Control für Einsteiger
Version Control ist eine zentrale Komponente des Team Foundation Servers 2010. Diese Session ist eine Einführung in die Version Control Konzepte, wie Workspaces, ChangeSets, Shelves, Branches, Merges usw. Mit dem Verständnis der Konzepte sollte sich der Einstieg für jeden Entwickler einfach gestalten. Zudem ist diese Session eine Grundlage für erweiterte Themen wie Branch Modelle oder Konzepte für Code Sharing mit TFS 2010.
Sprecher: Christian Binder
Architecture Discovery und Validation mit VS 2010
Mit Visual Studio 2010 stehen unter anderem neue Werkzeuge zur Analyse bestehender Software Projekte zur Verfügung. Hierbei ermöglicht die Visualisierung der Abhängigkeiten von Codeartefakten nicht nur Architekten sondern vor allem auch Entwicklern eine bessere Analyse bestehender Applikationen und verringert die Einarbeitungszeit in bestehenden Code erheblich. Eine wertvolle Funktionalität, da viele Entwickler in gewachsenen Software Projekten mit einer entsprechenden Historie arbeiten. Zudem möchte man in der Praxis einmal definierte Architektur Vorgaben im Entwicklungsprozess automatisch validieren können und somit eine kontinuierliche Verifizierung der Architektur erreichen. Die Architektur soll schließlich nicht nur auf dem Papier passen. Letztendlich werfen wir einen kurzen Blick auf die Erweiterbarkeit der neuen Werkzeuge.
Sprecher: Christian Binder
Team Kollaboration mit VS2010 - Schnellere Software Delivery mit Lab Management
Lab Management kann die Bereitstellung von virtuellen Testumgebungen erheblich beschleunigen und ermöglicht agilen Software Development und Test Teams qualitativ hochwertige Software zu erstellen. In dieser Session lernen Sie, wie mit Lab Management im kontinuierlichen Integrationsprozess eine Anwendung nach erfolgreichem Build in eine saubere Testumgebung installiert und getestet wird, sowie das Reporting des TFS dabei hilft den gesamten Status zu verfolgen. Ferner wird aufgezeigt wie Lab Management dem Tester dabei hilft Rich-Bugs zu erstellen und somit die Kollaboration zwischen Test und Entwicklungsabteilung zu verbessern.
Sprecher: Artur Niesporek
Mit ASP.NET in die Cloud - Windows Azure in der Praxis
In dieser Session nimmt Rainer Stropek eine fertige ASP.NET Anwendung und bringt sie in die Cloud. Sie sehen SQL Azure, Blob Storage, Queues, Web- und Worker-Roles, die DevFabrik und vieles mehr in Aktion. Rainer setzt voraus, dass Sie von Azure schon gehört haben. Er verwendet in dieser Session keine Slides sondern zeigt die Arbeit mit Windows Azure, wie sie wirklich ist.
Sprecher: Rainer Stropek
Aspektorientierte Programmierung (AOP) mit .NET
Objektorientierte Programmierung, Anwendung von Entwurfsmustern und sauberer Code bestimmen die Arbeit von fachkundigen Software-Entwicklern.
Doch auch mit großen Bemühungen lässt sich mit den üblichen Werkzeugen nicht immer ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Der Versuch einer durchgehenden Modularisierung scheitert oft an nichtfunktionale Anforderungen wie Logging, Validierung oder Caching.
Lernen Sie einen Weg kennen, den Focus Ihrer Entwicklung wieder auf die Kernfunktionalität zu legen. Auch ihr .NET-Werkzeugkasten sollte das Programmierparadigma AOP (Aspektorientierte Programmierung) beinhalten. In 60 Minuten erhalten Sie einen praktischen Schnelleinstieg in das Konzept anhand des AOP-Frameworks PostSharp.
Sprecher: Johannes Hoppe
ASP.NET MVC 3 erweiterte Techniken
ASP.NET MVC ist nun schon in der dritten Version verfügbar, jedoch ist das ganze nur ein Basis-Framework. Wenn man damit gearbeitet hat, fallen einem auch damit sich wiederholende Handgriffe auf. Wie kann man Arbeiten mit ASP.NET MVC vereinfachen? Wann lohnen sich spezielle Extension-Methods z.B. für die Navigation? Wo kann ich ASP.NET MVC anpassen um Device spezifische Layout zu generieren? Wann lohnen sich eigene ActionResults? Wie halte ich die Controller klein und ohne Business Logik? Wie halte ich den Dependency Administrationaufwand gering? Eigene Validatoren sowohl Server als auch Client-Seitig. Nach dem Vortrag wird man ASP.NET MVC viel effektiver nutzen können.
Sprecher: Albert Weinert
Fortgeschrittenes Data Binding bei der WPF
Das Data Binding der WPF ist sehr umfangreich. In dieser Session erfahren Sie in einem Überblick die Grundfunktionalitäten und lernen auch mehr zu fortgeschrittenen Szenarien mit CollectionViews, Multibindings und Convertern. Es wird auch auf das Validieren von Daten eingegangen und gezeigt, wie Sie eigene Templates für Validierungsfehler erstellen um dem Benutzer ein hervoragendes UI zu bieten.
Sprecher: Thomas Claudius Huber
Geschäftsanwendungen mit Silverlight und WCF RIA Services
Mit Silverlight und den WCF RIA Services lassen sich auf einfache Weise datenlastige Businessanwendungen erstellen. Dabei unterstützen die WCF RIA Services den Entwickler nicht nur im Bereich Datenladen. Auch Themen wie Validieren von Daten, Data Paging, Authentifizierung oder Autorisierung werden durch die WCF RIA Services abgedeckt. Wie es funktioniert, zeigt diese Session.
Sprecher: Thomas Claudius Huber
Objektorientierte Datenbanken in Silverlight 4
Möglichkeiten der Nutzung der Objektdatenbanken siaqodb (http://siaqodb.com/) und sterling (http://sterling.codeplex.com/) unter Mobile 7 und in Silverlight Web Applikationen.
Sprecher: Jan Schweda
OutOfMemoryException: Eigene WeakEvents in C# implementieren
Komplexe Businesslogik bringt durchaus seine Tücken mit sich. Besonders problematisch ist es, wenn beim Domain-Driven-Design die Verkettung der Businessobjekte immer Trickreicher gestaltet wird. Sobald Garbage Collector (GC) nicht mehr (rechzeitig) in der Lage sind, Objekte schnell genug zu entsorgen, kann Memory ein Engpass werden.
Sprecher: Bernhard Grojer
Managed Extensibility Framework
Das Managed Extensibility Framework (kurz MEF) bietet Entwicklern die Möglichkeit schnell und einfach Anwendungen modular zu realisieren, ohne hierzu weitreichende Änderungen im bestehenden Programm durchführen zu müssen. Wie man durch den Einsatz von MEF schnell flexible und individualisierte Anwendungen schaffen kann, zeigt Thorsten Hans im Rahmen dieses Vortrags anhand einer Silverlight 4 Anwendung.
Sprecher: Thorsten Hans
Architecting highly concurrent systems in .NET
Most of us will be familiar with the common 3 - or 4-layer architecture. Some might even be actively practitioning Domain Driven Design to work out the complex domain concepts of your business. Perhaps you've noticed the many challenges you run into when building a system like that using the .NET Framework. That's why Bertrand Meyer introduced the Command Query Separation principle.
Combining this principle with the Event Sourcing pattern offers an excellent foundation for building highly concurrent systems with some unique historical features. But how do you build such a system using the .NET framework? Is it really as complicated as some say, or is it just different work as other say in their defense? And what is exact difference between a traditional architecture and the architecture proposed here? If you want to get some answers, then sign up for this session and come see how I've built a concrete Silverlight demo application demonstrating the power of CQRS and Event Sourcing.
Sprecher: Dennis Doomen
The 10 habits of highly effective programmers
Our profession includes a lot of best practices that can seriously improve your effectiveness, help you deliver higher quality, or better involve the business. ALM is a concept that encompasses many of those, and Software Factories usually do as well. So what am I talking about? Well, examples include Automatic Testing, Peer Reviews, Daily Builds, Brown Paper Sessions, Coding Standards, Static Code Analysis, Refactoring, Evolutionary Design, Checklists or Pair Programming. Join me in this quick overview if you want to what those are and why you should use them.
Sprecher: Dennis Doomen
Der SQL Server und seine Dateien
Was passiert unter der Haube, in den Dateien, im Transaktionslog, wie speichert der SQL Server seine Daten, wie und was protokolliert er? Wie schafft es der SQL Server, dass keine Daten verloren gehen können? Wie pflege ich diese Dateien? Welche besondere Rolle spielt das Transaktionslog? Wissenswertes zur Architektur und Funktionsweise sowie Best Practices.
Sprecher: Michael Saß
Practical Guidance on Visual Studio Database Projects
Most of the applications today are based on a database backend. While common application development makes it easy to deploy database changes and maintain source code in source control it was always hard getting your database code supported throughout the versions of the application. With Visual Studio Database Projects, you can ease your development, deployment and change management using the integration in Visual Studio and team Foundation server. While giving you the fundamentals of what database development under Visual Studio Database Projects means, we will also jump into the culprits you might face in reality. We will show you how the published Database Guidance on Codeplex can help you preventing common problems and getting around limitations you might face in your daily work.
Sprecher: Jens Süßmeyer
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Und unter
www.SharePointKonferenz.de/Sessions.aspx finden Sie die Vorträge der parallel stattfindenden SharePoint konferenz, die Sie mit Ihrem Ticket zur VSone kostenlos mitbesuchen können! Sie haben also vor Ort freie Wahl aus über 120 Vorträgen auf 10 parallelen Tracks - erleben Sie VSone & SharePoint konferenz - ganz nach dem Motto "Building & Connecting Know-how"!
Diese Liste kann noch ergänzt bzw. verändert werden.
Bei Fragen zur Konferenz oder zu den Sessions hilft Ihnen Karin Fellner gerne telefonisch unter +49-8677-988 962 oder per
E-Mail weiter.