Sessions der VSone 2010
Sessions der ppedv SharePoint konferenz
Sessions der SQLdays
Sessions der ASP konferenz
Sessions des Advanced Developers Track
VSone 2010
Was gibt es neues mit VSTO 4 und Office 2010?
Diese Session wird auf die neuen Möglichkeiten der VSTO 4 und Office 2010 eingehen. Hierbei werden neue Features ebenso wie neue Möglichkeiten, Office Business Applications zu erstellen, vorgestellt. Nach der Session sollen Office-Applikationen wesentlich einfacher zum Entwickeln sein.
Sprecher: Mario Meir-Huber
Kollektive Codebeherrschung: Das .NET Coding Dojo
Die zweite "Session" kann in der Laenge variabel gestaltet werden (60-120 min.) und ist ein echter, interaktiver Dojo. Hier wird der Teilnehmer aktiv eingebunden und ist an der Loesung einiger "Kata's" (Programmieruebungen) beteiligt.
Sprecher: Ilker Cetinkaya
DataBinding in WPF 3.5/4.0
DataBinding in WPF kennt man. Doch bietet uns Microsoft mit WPF erweiterte Möglichkeiten, um mit Hilfe von DataProvider, CollectionViewSource, INotifyPropertyChanged und INotifyCollectionChanged auf manuelle Aktualisierungen, Gruppierungen und Sortierungen verzichten zu können. Validierungslogik kann nun endlich in den Business-Objekten (BO) bleiben, wo Sie hingehört, und mittels DataBinding - ohne Codeduplizierung - präsentiert werden.
Sprecher: Bernhard Grojer
Windows 7-APIs für .NET-Entwickler
Kennen Sie eigentlich die neuen Windows 7-APIs? Sicherlich, die neuen Funktionen kann Ihre Software nur unter Windows 7 nutzen, doch es lohnt sich sicherlich einen Blick zu werfen mit welchen Funktionen Sie Ihre Anwendung künftig zusätzlich ausstatten können. Von Mehrfingerinteraktionen über Sensoren bis hin zu Dateibibliotheken – zu allem werden Codebeispiele geliefert. Ein Muss für jeden .NET und Nicht-.NET-Entwickler, der die API-Neuerungen im neuesten Windows-Betriebssystem kennenlernen möchte.
Sprecher: Neno Loje
Project Velocity - Ein verteilter Cache für Daten
Mit dem Projekt "Velocity" bietet Microsoft seinen Entwicklern in Zukunft einen einfachen verteilten in-memory Cache. Dieser ermöglicht auch auf schwächeren Servern die Erstellung von hochverfügbaren Anwendungen im Web und Windowsumfeld. Der Cache kann hierbei alle Arten von Daten aufnehmen und reagiert selbstständig auf Systemausfälle. Im aktuellen Entwicklungsstand ist die Integration in ASP.Net umgesetzt. In den 60 Minuten soll gezeigt werden, wie Velocity funktioniert und wie leicht es damit ist eine WebAnwendung zu skalieren.
Je nach Wunsch kann das Thema auch im Zuge der ASP-Konferenz präsentiert werden.
Sprecher: Michael Piendl
Office 2010 Web Anwendungen
- Überblick und Programmierung
Dieser Vortrag zeigt die Office Web Anwendungen vom Grundkonzept her und erörtert Abgrenzungen zum Full client. Der zweite Teil widmet sich dann der Programmierung von Erweiterungen für diese neue Office-Plattform
Sprecher: Senaj Lelic
Unified Communications Programmierung für Einst.
Unified Communications - wer darunter nur den Office Communications Server verstand liegt falsch. Dieser Vortrag führt in die ganze Unified Communications Welt aus Sicht des Programmierers ein und zeigt wie man in seine eigenen Anwendungen UC-Technologien und Funktionalitäten mit recht geringem Aufwand einbinden kann.
Sprecher: Senaj Lelic
SketchFlow Design u. Implementierung von Anwendung
Das Skizzieren von Anwendungen und die anschließende Reimplementierung der Skizzen in eine lauffähige Anwendung war bisher ein aufwendiger Prozess der sehr viel Ressourcen gekostet hat. Dies gehört mit SketchFlow der Vergangenheit an. SketchFlow tritt an um den Prototyp-Prozess und die Kundenfeedback-Schleife zu revolutionieren. Diese Session zeigt ihnen wie in Zukunft Anwendungen skizziert, in Prototypen überführt werden und mit Kundenfeedback angereichert in die Entwicklung überführt wird, in einer Geschwindigkeit die bisher noch nie erreicht wurde.
Sprecher: Oliver Scheer
Games Development mit XNA – Basics
Spieleentwicklung – ein Thema, das gerne belächelt wird. Dabei handelt es sich um einen stark wachsenden Industriezweig, der auch noch Spaß macht. Und Umsatz machen hier nicht nur die großen Schieden wie EA, Blizzard und Microsoft. Kleinere Spiele erlangen immer größere Beliebtheit und können relativ schnell erstellt werden. Sehen Sie, wie XNA Ihnen dabei Unterstützung leistet.
Sprecher: Tom Wendel
Ein Windows Azure Rundflug-Cloud Computing
Wieso macht Cloud Computing Sinn? Wann setze ich Windows Azure ein und was muss ich beachten? Die Windows Azure Platform, Microsofts Cloud Computing Plattform, ist seit November 2009 im Produktivbetrieb. Welche Erkenntnisse sind seit dem dazu gekommen. Was hat sich verändert. Welche Showcases gibt es inzwischen? Das und mehr in einem spannenden Rundflug im Windows Azure Jumbo-Jet.
Sprecher: Jan Schenk
Die Microsoft Developer Division Formal oder Agil?
Die Session zeigt auf wie die Developer Division mit ca. 2800 Anwendern Software entwickelt. So viele Ressourcen zu koordinieren ist eine Herausforderung. Lernen Sie den Prozess kennen und Best Practices zur Qualitätssicherung durch Builds und Branches, welche notwendig sind diese Herausforderung zu meistern. Schlussendlich erhalten Sie die Antwort auf die Frage, ob die Developer Division, Formal oder Agil entwickelt. Übrigens sind diese Vorgehensweisen auch für kleinere Teams zu empfehlen, reinschauen lohnt!
Sprecher: Christian Binder
Die ersten Schritte: TFS 2010 Basic
Mit Team Foundation Server 2010 gibt es eine Basic Install Option, die es erlaubt TFS auch auf einem Client zu betreiben und somit ideal für alle „Solo Developer“ ist.
Die eher schwergewichtige Installation des TFS 2008 ist nun endlich Historie. Diese Session fokussiert die ersten Schritte für Einsteiger mit Version Control, Bug Tracking bis hin zum Team Build, alles auf einem WIN7 Client. Und wer es noch nicht mitbekommen hat: TFS wird mit TFS entwickelt. Warum also nicht die gleiche Platform nutzen und von den kontinuierlichen Erweiterungen wie z.B. UI Automation profitieren? Ich bin doch nicht blöd….
Sprecher: Christian Binder
Agile Development mit Team Foundation Server 2010
Agile Entwicklungsprozesse und Praktiken erfreuen zunehmender Beliebtheit. Vor allem Projekte, die sich durch häufige Änderungen und meinst anfänglich ungenaue Anforderungen kennzeichnen, profitieren durch diese Methodologie. Im Focus stehen einführend grundlegende Agile Mechanismen am Beispiel von SCRUM und deren Umsetzung im TFS 2010. Hierbei werden unter anderem die neuen Agile Workbooks, als auch das neue Konzept der Workitem Links vorgestellt. Die Session richtet sich vor allem an Einsteiger, die gerne das Thema Agile Prozesse für sich unter die Lupe nehmen wollen, als auch an Alle, die sich für die Neuerungen im TFS 2010 interessieren.
Sprecher: Christian Binder
Windows 7, Multi-Touch, Natural User Interfaces
Windows 7, Multi-Touch, Natural User Interfaces
Sprecher: Markus Egger
C# 4 - es wird dynamisch
The Future of C# - auch die nächste Generation der Programmiersprache C# bringt Erweiterungen. Diese Session zeigt Neuerungen wie optional und named parameters, co-variance und contra-variance, und die neuen dynamischen Features die es erleichtern scripting Sprachen einzubinden und eine verbesserte COM Interoperabilität.
Sprecher: Christian Nagel
Nie mehr Protokollstacks! – WCF
Kommunikation einfach per Interface und deklarativ von Web Service über Duplexing hin bis zum Austausch von Nachrichten per E-Mail über Exchange Server. Mit der Windows Communication Foundation von Microsoft. Verwendbar von der Konsolenanwendung, über IIS, Windows Diensten bis hin zu WAS und auch mobil. Erfahrungen aus der Praxis wie Crossdomain-Problematik, DNS Einträge oder Wrappen von COM+ sind auch dabei.
Sprecher: Torsten Weber
IntelliSense 2.0 alias ReSharper
Endlich wirklich messbaren Produktivitätszuwachs! Nicht durch ein weiteres Framework oder Spracherweiterungen zur Abstraktionserhöhung, sondern einfach durch Code-Bearbeitungs- und Codierung-Assistenz-Leistungsmerkmale innerhalb von Visual Studio mit ReSharper. Z. B. mit nur zwei Tasten ein neues Interface anlegen. Schon während des Schreibens von Quellcode eine statische Quellcodeanalyse nutzen. foreach-Schleifen einfach per Mausklick in LINQ-Statements umwandeln. Codekonventionen individuell und im Team nach Geschmack nutzen. Und noch vieles mehr!
Sprecher: Torsten Weber
Debugging & Fehlersuche mit Visual Studio 2010
Visual Studio 2010 ist ein wahres Paradies für Entwickler, denn man kann zweifelsohne von einem neuen Meilenstein in der Geschichte der Werkzeuge zur Fehlersuche sprechen.
Statt der üblichen Problematik Bugs manchmal gar nicht oder nur sehr schwer in der Entwicklungsumgebung nachzuvhollziehen, helfen neue Werkzeuge weiter, dieses "Ich kann es leider nicht reproduzieren"-Phänomen zu minimieren.
Sehen Sie Live-Demonstration der neuen Funktionen wie dem IntelliTrace mit denen Sie künftig (fast) jeden Fehler problemlos reproduzieren können und was sonst noch für nützliche Funktionen im Visual Studio 2010-Debugger stecken!
Sprecher: Neno Loje
Singleton? Aber threadsicher!
Das Entwurfsmuster Singleton in C# umzusetzen, gehört zu den leichtesten und vermutlich auch alltäglichsten Aufgaben eines Entwicklers. Sobald ein Singleton allerdings threadsicher sein soll, wird es bedeutend schwieriger. Golo Roden stellt in dieser Session einige verbreitete (und falsche) Ansätze vor und demonstriert schließlich, wie leicht ein threadsicheres Singleton in C# implementiert werden kann.
Sprecher: Golo Roden
Keynote: ein Rundflug .NET 4.0
Keynote ist Englisch
Sprecher: Scott Hanselman
iPhone Entwicklung für .NET Entwickler
iPhone (und iPod Touch) Programmierung ist in aller Munde und der der Apple App Store platzt aus allen Nähten. Auch für .NET Entwickler ist ein iPhone Front End zur eigentlichen .NET Applikation oft ein heißes Thema. Aber wie macht man sowas eigentlich? Diese Session ist eine Einführung in die Welt der iPhone Entwicklung und stellt sowohl die Mac Entwicklungsumgebung, als auch die Objective-C Sprache und die Xcode IDE vor. Des Weiteren werden Dinge wie der Aufruf von .NET Services besprochen. Auch Mono Touch (eine Art .NET Dialekt für das iPhone) wird kurz angesprochen. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf Standard iPhone Programmierung mit dem Apple Werkzeugen.
Sprecher: Markus Egger
A Design Lesson for Developers
Egal ob Windows, Web, oder Mobile: Die Zeiten der grauen Benutzeroberflächen sind vorbei! Moderne Benutzeroberflächen sehen gut aus, sind intuitiv und effizient in der Anwendung, und sind im Verkaufswettbewerb den älteren Mitbewerbern haushoch überlegen. Aber wie wird’s gemacht? Die meisten Entwickler haben keine grafische Ausbildung und sind meist auch nicht vom Talent gesegnet. Dennoch müssen Programmierer in der Lage sein, moderne Applikationen zu programmieren. Das inkludiert das User Interface. Glücklicherweise ist es relativ einfach grundlegende grafische Prinzipien zu erlernen und zur Anwendung zu bringen. In dieser Session werden verschiedene Grundsätze und Techniken vorgestellt, von Farbwahl über Typografik und sogar Effekten. Des Weiteren zeigt der Vortragende die Umsetzung dieser Techniken in WPF, Silverlight, und Blend. (Gezeigte Konzepte können natürlich auch auf Web- und Mobile-Development angewandt werden).
Sprecher: Markus Egger
nach oben
ppedv SharePoint konferenz
Metadaten in SharePoint Server 2010
Die Verbesserungen im Dokumenten Management von SharePoint Server 2010 sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Diese Session zeigt die die neuen Management Funktionen wie Document Sets, Location-based metadata, metadata navigation, metadata filtern und Document IDs. Ein besonderes Augenmerk wird auf die neuen „managed metadata“ von SharePoint 2010 gelegt. Die Session zeigt wie man diese konfiguriert, indexiert und für eine optimierte Suche verwendet.
•Das neue Document Center
- Site Collection Funktionen
•Inhalts Organisation
- Die „drop-off Library“
- Content Organizer Document Flow
- Property-Bases Conditions
•Location-Based Metadata
- Konfigurieren von Location-Based Metadata
- Location-Based Metadata Beispiel
• Metadata Navigation und Filtering
- Fallback Queries
- Queries und Keywords Integration
• Documents IDs und der DoCID Service
- Static URLS
- Documents IDs
- Wie Documents IDs Content Typs beeinflussen
- Documents ID Lookup Behavior
- Das „Documents ID Lookup“-Web Part
Sprecher: Christoph Müller
Wege in die digitale Unordnung
Architekten die SharePoint-Suchportale erstellen und betreiben stoßen irgendwann auf die Aufgabe dem Inhalt des heterogenen Datenkorpus eine Struktur zu geben. Dabei entsteht eine Ordnung in Kategorien. Diese Ordnung kommt aber ins Wanken. Unser Denken kommt mit festen Kategorien nicht weiter. Wir müssen lernen Chaos, Unordnung und Unschärfe abzubilden. Die Session schlägt den Bogen von den Bibliothekaren die vor 200 Jahren dieses Problem schon angegangen sind, bis zu Tim Berners-Lee der das Problem mit seinem Entwurf vom Semantic Web lösen möchte. Dabei wird der geschichtliche Exkurs mit aktuellen SharePoint-Search-Beispielen verglichen. So wird dem Zuhörer klar, dass man Modelle, die vor 200 Jahren nicht funktioniert haben, heute nicht anwenden soll. Stattdessen werden die neusten Ideen auf ihre Machbarkeit in SharePoint überprüft.
Sprecher: Christoph Müller
Sharepoint 2010 und Workflows
Workflow Lösungen gibt es viele. Integrierte, Third party, SharePoint Designer basierte, mit WF erstellte oder muss es gar BizTalk sein? Der Vertrag zeigt, worauf es eigentlich ankommt und wie man zu einer Entscheidungsmatrix kommt, um das richtige System auszuwählen. Angefangen von den Prozessen, die abgebildet werden sollen bis zu den Techniken und Produkten wird das Thema Workflow von der Entscheidersicht beleuchtet. Der Vortrag gibt langjährige Erfahrungen mit Kunden zu diesem Thema wieder.
Schwierigkeitsgrad: Leicht, für Entscheider (No Code)
Sprecher: Jörg Krause
SharePoint Designer 2010
Das Schweizer Taschenmesser des SharePoint Anwender, der SharePoint Designer 2010 präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche und mit vielen neuen Funktionen. Das selbständige Umsetzen von Ideen in SharePoint-Lösungen wird dadurch wesentlich vereinfacht. In dieser Session zeigen wir einen Überblick über die neue Oberfläche und werden anhand einiger ausgewählter Beispiele einige Lösungen vorstellen.
Sprecher: Michael Greth
BCS und SharePoint auf dem Client
Der Business Data Catalog heisst jetzt Business Connectivity Service. Daten können nun nicht nur von anderen Datenquellen gelesen, sondern auch zurück geschrieben werden.
SharePoint auf dem Client? Aber nicht mit Webservices, sondern mit einem kompletten Objektmodell.
In Verbindung mit den BCS kann SharePoint mit Silverlight oder ein Client mit WPF alle Daten nutzen, die im SharePoint zur Verfügung stehen.
Sprecher: René Hézser
SharePoint 2010 & PowerShell
Die Kombination PowerShell und SharePoint wurde von der Community auch schon in SharePoint 2007 genutzt. Mit SharePoint 2010 kommt jetzt offiziell der lang ersehnte PowerShell Support von Microsoft. SharePoint und PowerShell passen zusammen wie Pech und un Schwefel - ein "must" für SharePoint-Pros!
Sprecher: Christian Glessner
SharePoint 2010 - LINQ to SharePoint
SharePoint 2010 kommt mit eingebautem Support für Language Integrated Queries (LINQ). LINQ to SharePoint ermöglicht unteranderem Abfragen, Updates, Change Tracking, verwalten von Relationen und Konfliktmanagement für SharePoint Entitäten. Können mit SharePoint 2010 jetzt auch datenzentrische Anwendungen entwickelt werden?
Sprecher: Christian Glessner
SharePoint Governance heute und SharePoint 2010
Die aktuelle und kommende SharePoint Plattform bieten eine Unmenge von Funktionen an. Diese wecken dadurch auch viele Begehrlichkeiten bei den internen Kunden. Es ist deshalb wichtig, sich eine Strategie zurecht zu legen, wie man SharePoint im eigenen Unternehmen anbieten und gewinnbringend betreiben will. Die Session zeigt die wichtigen Punkte und die Möglichkeiten für den Aufbau einer SharePoint Governance, so dass ein SharePoint System betreibbar bleibt und die Mitarbeiter bestmöglich von der Plattform profitieren können. Ein Schwerpunkt ist dabei die Neuerungen zur Unterstützung einer SharePoint Governance in der neuen Version 2010, wie beispielsweise konsistente Metadaten, übergreifende Taxonomien und Richtlinien über viele SharePoint Websites.
Sprecher: Reiner Ganser
Visual Studio 2010 SharePoint Developer Tools
Die VS 2010 SharePoint Deveoper Tools bieten eine integrierte Umgebung für die Entwicklung von SharePoint 2010 Lösungen. Diese Session gibt einen Überblick über diese Tools, die mit Visual Studio 2010 ausgeliefert werden. Inhalte dieser Session sind der Überblick und Demonstration der Projekt- und Element-Vorlagen, die verschiedenen Designer und Wizzards, Packaging, Application Life Cycle Management und sonstige Erweiterungen.
Sprecher: Reiner Ganser
Sharepoint 2010 - Silverlight
Der neue SP 2010 bietet Out of the Box Unterstüztung für die Integration von Silverlight Webparts.
- Wie werden die XAB Files nach Sharepoint Deployed
- evtl Anwendung des Client Object Models in Silverlight webparts
Sprecher: Martin Groblschegg
Sharepoint 2010 - Das Client Object Model
im SP 2007 war der Zugriff auf die Listen-Inhalte über das API eingeschränkt. da das API nur für Server Anwendungen zur Verfügung stand. Mit der neuen Version des Sharepoint Serves liefert MS nun ein eigens API um den Zugriff auf die Listen-Inhalte von diversen Client-Anwendungen zu ermöglichen. Mit dem Client Object Model ist es nun möglich direkt aus WPF, Winform, Silverlight oder auch nur per JavaScript die Daten auszulesen und zu bearbeiten!
Sprecher: Martin Groblschegg
Backup & Recovery Strategien für SharePoint Farmen
Die immer größer werdende Bedeutung von SharePoint Farmen im Unternehmensumfeld spiegelt sich auch in den Anforderungen an Datensicherheit, Datensicherung und Verfügbarkeit wieder. Sehr oft sind unternehmenskritische Daten in der SharePoint Farm gespeichert und verarbeitet, so dass ein Ausfall oder Datenverlust als äußerst kritisch betrachtet werden muss.
Für die Sicherung und Wiederherstellung von SharePoint Farmen gibt es sehr viele unterschiedliche Ansätze, die in Theorie und Praxis gelebt werden. Sie decken deutlich unterschiedliche Anforderungen ab und haben sehr spezifische Vor- und Nachteile. Diese Präsentation gibt einen Überblick über die Ansätze, Hürden und Lösungen für eine erfolgreiche Sicherung und Wiederherstellung einer SharePoint Farm. Sie beleuchtet die Anforderungen an den IT-Betrieb, die sich aus der verstärkten Nutzung durch unterschiedlichste Endanwender ergibt und beantwortet die grundlegenden Fragen hierzu.
Sprecher: Andrej Doms
SharePoint 2010 für Administratoren
Wir erläutern die grundlegende Architektur von SharePoint 2010 und stellen uns den folgenden Fragen:
- Welche neuen Möglichkeiten gibt es aus der Sicht des Administrators bei der Verwaltung von SharePoint 2010 Umgebungen?
- Wie wird SharePoint ausgerollt und aktualisiert?
- Welche Möglichkeiten ergeben sich beim Backup und Restore von SharePoint Daten?
Sprecher: Björn Schneider
Skalierbarkeit und Performance von SharePoint 2010
SharePoint 2010 bietet viel neue Dienste und Möglichkeiten. Dies bedeutet aber auch höhere Anforderungen an die die Infrastruktur. Diese Session beschäftigt sich mit den Performanceverbesserungen in SharePoint 2010, der richtigen Skalierung sowie der Analyse und Monitoring von SharePoint 2010-Farmen.
Sprecher: Björn Schneider
Application Lifecycle Services for SharePoint (ALS
Der Erfolg einer Custom SharePoint Lösung hängt vor allem von den effizienten, strukturierten und aufeinander abgestimmten Entwicklungs- und Management Prozessen ab in denen Sie entwickelt wird!
Die ALS sind eine servicebasierte End-to-End Methode für den gesamten Lebenszyklus eine SharePoint Applikation, von den Business Requirements über die Architektur, Implementierung, Testing, Deployment und Support sind für alle Phasen eines Sharepoint Projektes standardisierte Services definiert. Das Ziel der ALS ist, eine effiziente und nachvollziehbare Vorgehensweise, die skalierbare und kostengünstige Prozesse bei hoher und gleichbleibender Qualität ermöglicht.
Anhand einer Case Study wird die Entwicklung eines SharePoint Projektes im Rahmen der ALS exemplarisch vorgestellt. Hierbei fließen immer wieder VS 2010 Templates sowie detailierte Deliverables aus realen Projekten ein, um die Verständlichkeit zu erhöhen.
Sprecher: Sebastian Gerling
SharePoint Development Kickoff
SharePoint, der unbekannte Server. Werfen Sie hier mal den ersten Blick auf das Monstrum, erhalten Sie einen Über blick über die Funktionalitäten, Sinn und Unsinn und die Erweiterbarkeit durch Entwickler. Dieser Vortrag soll ein Grundverständnis für die komplette Office-Plattform und deren Möglichkeiten schaffen.
Sprecher: Tom Wendel
SharePoint Architecture with 2010 in a cloud
In dieser Session werden die derzeitigen Ausblicke und möglichen RTM Szenarien beleuchtet, die mit Erscheinen von SharePoint 2010 möglich sein sollen. Hierzu sind Änderungen an der grundsätzlichen Srchitektur und die Implementierung von Multi-Mandantenfähigkeit ausschlaggebend. In Unternehmen sind die Funktionen nutzbar, um auf Kostenstellenbasierte Infrastrukturen wie eine "Cloud" abzurechnen.
Sprecher: Michael Kirst-Neshva
Commerce Server 2009 trifft SharePoint Server WCMS
Der Microsoft Commerce Server 2009 ist eines der performantesten und flexibelsten E-Commerce-Systeme unserer Zeit. Das weiß nur keiner!
In diesem Vortrag brechen wir die Lanze: Wir zeigen, wie durch die neue SharePoint-Integration E-Commerce- und Portal-/WebCMS-Technologie zu einer attraktiven und stabilen Shopping-Plattform voll innovativer Techniken verschmelzen. Gewinnen Sie einen Einblick in die beeindruckendsten Features und die vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten mit diesen beiden Systemen.
Sprecher: Lorenz Goebel
Workflows mit SharePoint 2010 und Nintex 2010
Mit Nintex Workflow können Sie Geschäftsabläufe automatisieren, Informationen über Workflowaktivitäten einsehen und neue Workflows innerhalb kürzester Zeit erstellen – ganz einfach per Browser und ohne Programmierkenntnisse. Nintex Workflow 2010 ist die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers - mit voller Unterstützung der neuen Workflow-Möglichkeiten von SharePoint 2010 wie z.B. Import von Visio Workflows.
In dieser Session wird demonstriert, welche neuen Workflow-Möglichkeiten die 2010 Versionen von SharePoint, InfoPath und insbesondere Visio bringen. Ergänzend zeigen wir, welche zusätzlichen Mehrwerte Nintex Workflow 2010 Ihnen in der Praxis bieten könnte.
Sprecher: Sven Maier
Enterprise 2.0 und Social Computing mit SharePoint
Enterprise 2.0, Social Media und Social Computing sind die interessantesten Themengebiete unserer Zeit. Twitter, Facebook, XING, Office Live, Google Wave - im Internet gehören soziale Netzwerke und Microblogging-Plattformen zu den am stärksten genutzten Anwendungen. Jetzt erobern diese Anwendungen das Unternehmen.
Der Übersichtsvortrag gibt Praxistipps zum Einsatz im Unternehmen und konkrete Hilfestellung zu den zentralen Fragen rund um Enterprise 2.0:
- Welchen Einfluss haben Microblogging, Blogs, Wikis, Taxonomien und Soziale Netzwerke unsere auf die Arbeitswelt von morgen?
- Wie lassen sich entsprechende Applikationen erfolgreich im Unternehmen einsetzen?
- Welche Herausforderungen sind zu meistern?
- Welche Rolle kann SharePoint 2010 an dieser Stelle übernehmen?
Sprecher: Sven Maier
10 Steps from a 2007 Portal to a Social SharePoint
Keynote der SharePoint konferenz
Sprecher: Joel Oleson
No-Code Mashups mit SharePoint 2010
In dieser Demo-getriebenen Session zeigen wir, wie sich auf Basis von InfoPath, Forms Services und Excel Services echte Applikationen erzeugen lassen, die ohne die Verwendung von Code und auch fast ohne SharePoint Designer auskommen.
Sprecher: Daniel Wessels
PerformancePoint Services in SharePoint 2010
Es ist wieder jede Menge Neues, aber auch Altbewährtes im Paket, wenn SharePoint um neue Funktionalitäten zur Datenauswertung im Unternehmen erweitert wird. Man findet die „PerformancePoint Services für SharePoint“ jetzt integriert wieder, nachdem sie als eigenständiges Produkt abgesagt wurden; zusätzlich wurden sie mit neuen Visualisierungsmöglichkeiten versehen. Auch die sehr beliebte Funktionalität, Excel-Sheets im Intranet veröffentlichen zu können, die „Excel Services“, sind weiter verbessert worden. Schließlich ist auch der beliebte Dashboard Designer, mit dem der Endnutzer selbst KPIs und Scorecards erstellen kann, wieder da. Genug Gründe, sich die neuen Funktionalitäten einmal in der Praxis anzusehen!
Sprecher: Markus Raatz
PowerPivot – Self Service BI der nächsten Generati
SQL Server 2008 R2 enthält auch eine für den Office-Anwender gedachte Kernkomponente, entstanden unter dem Codename „Gemini“. Im engen Zusammenspiel zwischen Excel, Analysis Services 2008 und Sharepoint 2010 wird mit PowerPivot das Analysieren auch größter Datenmengen für jeden Benutzer zum Kinderspiel, ohne sich langwierig mit dem Entwurf von OLAP-Cubes befassen zu müssen. Fachanwender können die Ergebnisse ihrer Analysen einfach in Sharepoint veröffentlichen, wo sie von der Administration verwaltet und unterstützt werden können. Diese Präsentation zeigt alle wichtigen Features in einer ausführlichen Demo, denn gerade bei PowerPivot gilt: „seeing is believing“!
Sprecher: Markus Raatz
Dokumentenmanagement mit SharePoint Server 2010
Dokumentenmanagement mit SharePoint Server 2010 – was ist neu
Dokumentenmanagement gehört zu den klassischen Aufgaben in jedem Unternehmen. Dennoch haben Dokumentenmanagement-Lösungen noch nicht die breite Masse der Benutzer erreicht. Sehen Sie in dieser Session, wie mit SharePoint 2010 modernes Dokumentenmanagement mit Social und Web 2.0-Features in SharePoitn integriert wird, wie Taxonomie-und Metadatenverwaltung für jeden benutzbar werden, wie mit Document Sets Gruppen von Dokumenten einheitlich verwaltet werden und vieles mehr
Sprecher: Steffen Krause
Migration von SharePoint 2007 auf SharePoint 2010
In dieses Session wird gezeigt, wie man eine SharePoint 2007 Farm auf SharePoint 2010 migrieren kann. Dazu werden die Migrationsverfahren In-place und Database Attach sowie hybride Verfahren vorgestellt und die Vor-und Nachteile erörtert. Des Weiteren wird darauf eingegangen welche Vor- und Nachbereitungen man durchführen sollte und welche Tools einen bei der Migration unterstützen.
Sprecher: Denis Holtkamp
SharePoint 2010 und Sicherheitstechnologien planen
Die Einführung von SharePoint unter Verwendung elementarer Sicherheitstechnologien zum Schutze von sensiblen Unternehmensdaten hat schon immer mehr erfordert, als einfach nur das Fällen einer Entscheidung für SSL oder Kerberos. Wir zeigen Ihnen unter Berücksichtigung aller relevanten Technologien auf, welche Möglichkeiten Ihnen unter SharePoint Sever 2010 zur Verfügung stehen, um Ihre Informationen bestmöglich zu schützen und wie Sie gängige Probleme bei der Implementierung erfolgreich umschiffen können.
Weitere Inhalte:
-Authentifizierungsszenarios
-Einsatz von SSL
-Einsatz der Windows Rechteverwaltung in Kombination mit SharePoint -Forefront Protection 2010 for SharePoint
Sprecher: Wojciech Micka
Web Content Management mit SharePoint 2010
Die Facetten des Web Content Managements von SharePoint 2010 sind sehr vielseitig. Die neue Generation von SharePoint liefert die Möglichkeit der Abbildungen von unstrukturierten Informationen in Wikiseiten bis hin zu vollständig kontrollieren Inhalten in Intranet oder Internetplattformen. In dieser Präsentation stellen wir Ihnen die neuen WCM-Features von SharePoint 2010 vor und zeigen Ihnen, anhand von praxisnahmen Beispielen, wie Sie Web Content Management Systeme auf Basis der einheitlichen SharePoint-Plattform aufbauen können.
Sprecher: Fabian Moritz
Office Business Anwendungen mit Office/SharePoint
Office Business Anwendungen mit Office 2010 und SharePoint 2010
In dieser Session erfahren Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie SharePoint-Daten in Office 2010-Clientanwendungen integrieren und die Standard-Office-Funktionen erweitern können. Diese Präsentation fokussiert die Entwicklung mit Visual Studio 2010 for Office und adressiert Themen, wie die Ribbon- oder Information-Panel-Entwicklung, das Open-XML-Dateiformat oder Office Backstage View.
Sprecher: Fabian Moritz
Sandbox Solutions mit SharePoint 2010
Mit SharePoint 2010 geht auch ein neues Deployment-Modell einher - die sogenannten Sandboxed Solutions.
Sie gewährleisten ein sicheres und schnelles Solution-Deployment und erlauben dem SharePoint Server Farm Administrator
durch Validierungs- und Monitoring-Werkzeuge eine weitaus bessere Einsicht in und größere Kontrollo über benutzerdefinierte
Anwendungen. In dieser Session erfahren Sie, was Sandboxed Solutions eigentlich sind, wie diese erstellt und letztlich deployed
werden und welche Möglichkeiten es gibt, diese zu überwachen.
Sprecher: Manuel Ihlau
SharePoint 2010 und FAST
folgt
Sprecher: Christoph Möhrlein
nach oben
SQLdays
Datengefahr: SQL-Injektion und Bufferoverflow
Noch immer ist das Ausspähen von Daten, vorallem Unternehmensinternendaten oder Daten von Kunden, eine der größten Gefahren, die von kriminellen Hackern ausgehen. Manchmal wird es den Hackern aber auch sehr leicht gemacht, zum Beispiel über SQL-Injektion Daten auszuspähen. Wir zeigen Ihnen in dieser Session, wie und warum SQL-Injektion und Bufferoverflow funktionieren und was damit erreicht werden kann. Lernen Sie weiterhin, wie Sie Ihre Anwendungen robust gegenüber diesen beiden Angriffsarten machen, so dass Sie sich zukünftig bei diesen Themen entspannt zurücklehnen können.
Sprecher: Matthias Wedemeyer
Einführung in das FILESTREAM Storage Attribute d
SQL Server 2008 bietet das neue FILESTREAM Storage Attribute an, mit dem Binärdaten direkt im NTFS Dateisystem abgespeichert werden können. In dieser Session werden Sie sehen, wie Sie diese neue Art der Datenspeicherung direkt von T-SQL Code und von .NET Anwendungen über das native Win32 IO Streaming API ansprechen können. Desweiteren lernen Sie die Vor- und Nachteile von FILESTREAM kennen, die Sie berücksichtigen müssen, wenn Sie FILESTREAM in einer echten Anwendung einsetzen möchten. Wenn Sie große Anwendungen auf Basis von FILESTREAM betreiben möchten, werden Sie lernen, wie Sie das Partitioning Funktionalität des SQL Server 2008 mit FILESTREAM kombinieren können, um eine noch bessere Performance zu erzielen.
Sprecher: Klaus Aschenbrenner
Erstellen eines SSIS ETL Prozesses
Wenn Sie ein Data Warehouse erstellen, verbringen Sie die meiste Zeit mit der Implementierung des ETL-Prozesses (Extract, Transform, Load). Im Rahmen dieses Prozesses werden die Daten aus den Quellsystemen in das Data Warehouse überführt und entsprechend abfragetauglich (zB. in Form eines Star Schemas) für Endbenutzer aufbereitet.
Doch wie gestalten Sie einen solchen ETL-Prozess am Effektivsten und am Leistungsfähigsten?
Diese Session zeigt Ihnen eine Reihe von Best Practices wie Sie Ihren ETL-Prozess aufbauen und schnell und einfach erweitern können. Weiters werden Sie in dieser Session sehen, wie Sie das Partitioning Feature des SQL Server 2008 für die Verwaltung von riesengroßen Fakten-Tabellen transparent in Ihrem ETL-Prozess einsetzen können.
Sprecher: Klaus Aschenbrenner
Cube-Erstellung mit .NET automatisieren
In dieser Session lernen Sie, wie Sie den gesamten Prozess der Cube-Erstellung unter SQL Server Analysis Services mit .NET-Code automatisieren können. Angefangen bei der Definition von Datenquellensichten bis hin zur Erstellung von Dimensionen, Hierarchien, Measures und Berechnungen sowie der Cubeaufbereitung, vermittelt Ihnen diese Session alle Grundlagen für die dynamische und automatisierte Cubeerstellung.
Sprecher: Jan Tittel
Gerüchteküche - Halbwahrheiten rund um SQL Server
Cursor und Trigger sind böse, Stored Procedures sind super schnell oder Standardeinstellungen einer Datenabnk wie Statistiken automatisch erstellen sind ok. Doch tatsächlich ist es wie im richtigen Leben. Nichts ist immer so wie es scheint. Viele der im Kopf festgebrannten Regeln sind falsch! In dieser Session sehen Sie von der Administration bis hin zu T-SQL Statements wie den Gerüchten auf den Grund gegangen wird. Sie werden überrascht sein. Oder wußten Sie etwa, wann SQL Statements case-sensitiv sind?
Sprecher: Andreas Rauch
Sql Server Report Builder 3.0
Der Sql Server Report Builder 3.0, der Bestandteil vom Sql Server 2008 R2 ist, bietet nochmals weitere Möglichkeiten bei der Reporterstellung durch Benutzer. Hier soll gezeigt werden, wie einfach nun sehr ausgearbeitete Berichte mit Grafiken, Meßanzeigen und auch Landkarten erstellt werden können.
Sprecher: Torsten Kroheck
Storage Optimierung für SQL Server
80% der SQL Performance Probleme – sagt man – gehen zu Lasten eines suboptimalen Storage Systems. In dieser Session wird das Aufspüren von I/O Issues, die Messverfahren und Tools, sowie einige Tuning Möglichkeiten dargestellt. Weitere Themen sind die I/O Muster von SQL, eine Kurz Einführung in das Storage Thema und eine Kurz Beschreibung zu RML, IOMeter, Diskbash, Diskpart, SQLIO. Nach dieser Session sollten Sie mehr Verständnis und damit auch ein besseres Verhältnis zu den Kollegen der SAN Administration bekommen haben.
Sprecher: Günter Gross
SQL Server High Availability – Specialities
Im Prinzip ist eine geclusterte SQL Server Instanz einfach aufgesetzt und dann hochverfügbar.. und man ist sorgenfrei – im Prinzip.
Was ist aber wenn die Quorum Disk wegbricht, oder Wartungsarbeiten zu erledigen sind. Kann DB-Mirroring oder Virtualisierung das SQL Clustering ersetzen? Habe ich einen Disaster Recovery Plan und was ist zu tun bei unerklärlichen Resourcen Failovers? Reichen mir 26 Disks oder muß ich MountPoints verwenden – und wie monitore ich den freien Platz auf Mountpoints? Wie muß ich vorgehen wenn ich mehr als eine SQL Instanz im Cluster betreibe – wie hilft dabei der WSRM?
Sprecher: Günter Gross
SQL Server 2008 R2 StreamInsight
Microsoft StreamInsight ist eine neue Plattform innerhalb des SQL Server 2008 R2, mit der Sie in Echtzeit Datenstromanalysen von externen Datenquellen durchführen können. Dieses Konzept wird als CEP – Complex Event Processing – bezeichnet. Typische Datenströme finden Sie in Finanzanwendungen, Web Analyse Tools, oder auch in Industrie-Anlagen, die Datenströme für die Überwachung produzieren. In dieser Session werden Sie sehen, wie Sie StreamInsight in eigenen Anwendungen einsetzen können, wie die Entwicklung mit StreamInsight funktioniert und wie Sie StreamInsight-basierende Anwendungen mit eigenen Adaptern erweitern können.
Sprecher: Klaus Aschenbrenner
100% Availability without 100% Uptime
The problem of globally operating internet sites or any other real 24x7 operation is, that there is no time for maintenance. This session will show you a way to partition your user data in a way that you can maintain each partition at least once a day. If you place the partitions on different servers you can even maintain the servers on a daily basis without interrupting your users.
You will hear how it works in theory, see a proof of concept demo and learn how to analyze your data to make the same partitioning for your application.
Sprecher: Thomas Grohser
SQL Server Storage Engine under the hood: SQL I/O
How is SQL Server really accessing the data and log files on the disk? What's done asynchronous and what's synchronous and what impact does that have on our queries and DML statements.
Which impact have features like database mirroring and replication, what's different when SQL Server is starting up.
Which I/O Subsystems (including SSD) are best for which type of data and what's the impact if you choose a different one. Which files can be placed on the same volume and which should not.
You will also learn how to detect I/O bottle necks and how to remove them.
Sprecher: Thomas Grohser
SQL Server 2008 R2 Überblick
Business Intelligence für alle und leichtere Verwaltung vieler SQL Server - das sind die Kernthemen von SQL Server 2008 R2. In dieser Session gibt es einen Überblick über die Neuerungen, von PowerPivot über die Neuerungen in Reporting Services und Verbesserungen in der relationalen Datenbank bis zu hunderten Terabytes im Data Warehouse mit SQL Server Parallel Data Warehouse
Sprecher: Steffen Krause
Transaction Log Management
Das Transaktionsprotokoll ist eine der wichtigsten Komponenten einer SQL Server Datenbank. Es ist ein essentieller Teil um die Betriebssicherheit zu gewährleisten, hat aber gleichzeitig auch einen wichtigen Einfluss auf die Transaktionsperformance einer Datenbank. In dieser Session werden wir besprechen wie das Transaktionsprotokoll arbeitet, wie man es am einfachsten verwaltet, überwacht und was zu tun ist, wenn doch einmal etwas schiefgeht.
Sprecher: Herbert Albert
Monitoring and Troubleshooting Deadlocks
SQL Server verwendet Sperren um die Isolation von Transaktionen zu garantieren. In diese Session werden wir uns mit Deadlocks, einer der unangenehmster möglichen Nebenwirkung von Sperren auseinandersetzen. Wir werden uns ansehen, welche Arten von Deadlocks es gibt, wie sie entstehen, welche Möglichkeiten es gibt sie zu protokollieren und zu verhindern.
Sprecher: Herbert Albert
ADO.NET optimiert mit SQL Server einsetzen
ADO.NET ist die bekannte und etablierte Technik um auf Daten zuzugreifen. Doch auch hier ergibt sich oftmals noch Optimierungsbedarf. Von SqlCommand.Prepare() bis hin zum effizienten Einsatz von Table Value Parameter (TVP) zeigt diese Session wie optimal und elegant auf SQL Server zugegriffen werden kann.
Sprecher: Thorsten Kansy
SQL Server 2008 Sicherheitskonzepte
Sicherheit ist schon immer ein wichtiger Punkt bei der Entwicklung anspruchvoller Anwendungen. In dieser Session erfahren Sie alles, wie Sie konzeptionell und effizient an die Sicherheit in einer Anwendung für SQL Server 2008 herangehen können. Rollen und Schemata werden genauso pragmatisch wie kritisch beleuchtet, wie SQL Server Authentifizierung vs. Windows Authentifizierung.
Sprecher: Thorsten Kansy
SQL Server Metadaten Locks – Die unbekannten Locks
Metadaten werden beim SQL Server an verschiedenen Stellen gespeichert, für verschiedene Objekte und Verwendung. Während des Zugriffs können diese Daten wie alle anderen Daten im SQL Server auch gesperrt werden. Dadurch entsteht Wartezeit für andere Prozesse, die auf diese Metadaten zugreifen wollen. Wo werden diese Metadaten im SQL Server gespeichert und wie werden diese gesperrt? Warum und wie wird auf diese Daten zugegriffen? Wie können die Metadaten Locks erkannt und vermieden werden? Lernen Sie mehr über diese interessanten Details vom SQL Server.
Sprecher: Michael Saß
SQL Azure - Micrsofts Online Datenbank
Anfang des Jahres wurde Microsofts Onlinedatenbank SQL Azure in den Echtbetrieb gestellt. Damit wird es möglich Datenbankanwendung ohne eigenen Datenbankserver zu erstellen. Der Server wird von Microsoft gehostet. Aber was bietet SQL Azure für Developer? Was ist beim Design der Anwendung zu beachten?
In dieser Session wird SQL Azure aus der Sicht des Softwaredevelopers betrachtet und aufgezeigt wie eine Anwendung für SQL Azure entwickelt werden kann.
Sprecher: Martin Groblschegg
nach oben
ASP konferenz
Silverlight 4 – Was kommt als Nächstes?
Silverlight ist die wichtigste Technologie von Microsoft nach ASP.NET. Trotzdem haben noch nicht viele .NET-Developer wirklich damit gearbeitet. Diese Session soll einen Überblick über Silverlight 4 geben. Deshalb ist sie auch für Entwickler geeignet, die noch wenig Erfahrung mit der Technologie haben. Lernen Sie in dieser Session, warum Silverlight das Richtige für Ihr Unternehmen ist. Wer aber schon seit Jahren mit Silverlight 3 entwickelt, wird in dieser Session viel Bekanntes hören.
Sprecher: Hannes Preishuber
Das MVVM in Silverlight
Mit Silverlight und WPF bietet Microsoft erstmals die Möglichkeit, den Entwickler und Designer getrennt voneinander arbeiten zu lassen. Dennoch ist es nicht einfach. Die Oberfläche benötigt einen Source-Code zur Kommunikation mit der Geschäftslogik. Schnell sammelt sich viel Source-Code in der Code-Behind Datei an und umso größer das Projekt wird umso komplexer wird es. Um diesem Problem elegant aus dem Weg gehen zu können, wurde erstmals für Silverlight und WPF das Entwurfsmuster: Model-View-ViewModel , ins Leben gerufen. Hier wird erst ein getrenntes arbeiten von Designer und Entwickler ermöglicht. Nicht nur das! Sondern die Abhängichkeiten der Oberflächenlogik und Geschäftslogik sind 100% frei voneinander.
Sprecher: Gregor Biswanger
Sharepoint 2010 und Silverlight
SharePoint 2010 integriert und nutzt Silverlight. Der Vortrag zeigt, an welchen Stellen und mit welchen Techniken sich die UI mit Silverlight wirklich gewinnbringend aufbauen lässt und wie die Interaktion zwischen Client Object Model, Website, SharePoint und Silverlight erfolgt, wann Webdienste sinnvoll sind und wie man Daten trickreich mit XML Data Islands übergibt.
Schwierigkeitsgrad: Mittel, für Entwickler (Code)
Sprecher: Jörg Krause
ASP.NET 4.0 Extensibility
Wer an die Grenzen von ASP.NET stößt, denkt oft an eine eigene Lösung. Aber es gibt keine Grenzen! ASP.NET verfügt über ein umfassendes und cleveres Erweiterungsmodell, das sich auf nahezu alle Bereiche erstreckt. Der Vortrag zeigt, wie man die Infrastruktur raffiniert aufbohrt und zur bestehenden Infrastruktur passende Komponenten entwirft und integriert.
Schwierigkeitsgrad: Experten (Code)
Sprecher: Jörg Krause
JQuery zeigt was es kann
JavaScript war lange eine belachte Sprache, doch mit dem Aufsatz JQuery hat sich das Blatt nun gewendet. Mit wenig Code kann auf einer stabilen Grundlage im Browsern gearbeitet werden. JQuery hat seinen Siegeszug bereits gestartet und viele andere JavaScript Frameworks vom Markt verdrängt. In diesem Track erfahren Sie nicht nur den Aufbau und die Funktionsweise von JQuery, sondern Sie erhalten zusätzlich einen Einblick in die Erweiterbarkeit. Dank dieser gibt es bereits jede Menge Plugins, die Sie für Ihr Projekt verwenden können. Bringen Sie mit JQuery Ihre Anwendung in das nächste Level!
Sprecher: Michael Piendl
Health Monitoring in ASP.NET
Das ASP.NET Health Monitoring hilft um Informationen über die laufende Anwendung zu erhalten. Diese Session wird folgende Szenarien vorstellen und Konfigurationen zum Überwachen derselben erarbeiten:
* Überwachen der Leistung einer Anwendung um sicherzustellen, dass sie fehlerfrei ist
* Schnelle Diagnose von fehlerhaften Anwendungen
* Auswerten von bedeutenden Ereignissen während des Lebenszyklus einer Anwendung
* Protokollieren von Ereignissen, auch welche, die sich nicht unbedingt auf Fehler in einer ASP.NET-Anwendung beziehen
Sprecher: Felix Ruthenberg
Silverlight und die .NET RIA Services
Die Integration bestehender Datenquellen in RIA-Anwendungen war bisher oftmals mit Technologiebrüchen versehen, die oftmals zu hohen Reibungsverlusten oder immensen Mehraufwand in der Frontend- und Backend-Entwicklung bedeutet haben. Die .NET RIA Services erlauben eine sehr effiziente Erstellung von datengetriebenen Anwendungen mit etablierten und standardkonformen Techniken für Silverlight. Dabei wird das Rad nicht schon wieder neuerfunden, sondern auf ADO.NET basierende Zugriffstechnologien gesetzt. Dieser Vortrag gibt ihnen einen tiefen Einblick in die Entwicklung solcher RIA-Anwendungen.
Sprecher: Oliver Scheer
Speed up your Web
Moderne Web Server können viele 100 Benutzer gleichzeitig bedienen. Speziell das Duo ASP.NET und IIS 7 sind eine performante Plattform. Trotzdem steckt noch viel Potential in den meisten Web-Anwendungen. Diese Session zeigt bekannte aber wenig genutzte Möglichkeiten seine ASP.NET Website schneller zu machen. Damit sinkt der Datentransfer und die Last auf der Datenbank. Sie lernen sowohl Code als auch administrative Maßnahmen kennen, um an Ende bis zu 10 x schneller zu sein.
Sprecher: Hannes Preishuber
Web Application Security 2.0
Die meisten Webanwendungen sind unsicher -- laut einer Studie angeblich sogar 90%. In Zeiten von Rich Internet Applications einerseits und Web-2.0-Anwendungen andererseits gibt es neue technische Möglichkeiten und dadurch neue technische Gefahren. Diese Session stellt zunächst ältere, aber aufgepeppte Angriffe vor und zeigt dann neue Wege, einer Webanwendung oder ihren Nutzern zu schaden. Gegenmaßnahmen und einige Furcht erregende Berichte aus der Praxis eines Security-Auditors.
Sprecher: Christian Wenz
Ninja MVC
Having the customer on your back to deliver features on time and under budget with tight deadlines can make you feel like you’re being chased by ninjas on fire. Join Scott Hanselman and he’ll walk through lots of tips and tricks to get the most out of the ASP.NET MVC 2 framework and deliver work quickly and with style. Come see ASP.NET MVC 2’s better productivity features as we make the most of several key features.
diese Session ist Englisch
Sprecher: Scott Hanselman
nach oben
Advanced Developers Track
Domain Driven Design - Ein Überblick
Das Domain Driven Design geht von der Grundannahme aus, dass gute Software nur entstehen kann, wenn ihr ein angemessenes und ausdrucksstarkes Modell der Geschäftsdomäne zugrund liegt. Daher liegt der Schwerpunkt des Domain Driven Design auf der Entwicklung eines solchen Modells und auf der Entwicklung einer gemeinsamen Sprache zwischen Entwicklern und Domänen Experten. Der Vortrag stellt die Vorgehensweise beim Domain Driven Design dar. Konzepte wie die 'allgegenwärtige Sprache' und Patterns wie 'Aggregate' werden anhand von Beispielen vorgestellt.
Sprecher: Stefan Lieser
Benutzerschnittstellen und Parallelisierung
Managed, WinForms und WPF
Was darf man? Wie kann man dies und jenes machen? Was muss man beachten?
Sprecher: Bernd Marquardt
Postmortem, die Kunst der Fehleranalyse
Ist eine Anwendung abgestürzt und der Fehler nicht direkt nachvollziehbar, beginnt häufig eine lange und zeitaufwendige Versuchsreihe, den Fehler zu reproduzieren oder es wird die Hoffnung aufrecht erhalten, beim nächsten Absturz mehr Informationen zu erhalten. Lernen Sie in dieser Session, wie Sie mittels so genannter Userdumps direkt nach einem Absturz in die Fehleranalyse einsteigen können. Wir vermitteln Ihnen das Grundwissen für Userdump Debuggingsessions und zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, um auch aus Releaseversionen so viel Informationen wie möglich herauszuholen. Lernen Sie desweiteren, wie Sie Userdumps direkt aus Ihrer Anwendung heraus erstellen können und zu jeder Ausnahmesituation die notwendigen Informationen zu erhalten.
Sprecher: Matthias Wedemeyer
Legacy Code testgestützt aufbrechen
Unit Tests sind einfach. Eigentlich. Zumindest auf der grünen Wiese. Aber was, wenn man vor einem braunen Codematschfeld steht, einer Brownfield Application? Wie kann man in die automatisiertes Testen einführen? Wie helfen bei einer existierenden Anwendung Tests, um aus einem Matschfeld eine blühende Wiese zu machen?
Ralf zeigt in dieser Session anhand einer Legacy Anwendung, wie Sie mit Tests schrittweise ein Matschfeld in evolvierbare Strukturen überführen.
Sprecher: Ralf Westphal
XP - Extreme Programming für .NET-Entwickler
In den vergangenen Jahren hat die Akzeptanz agiler Methoden stark zugenommen: Egal, ob Extreme Programming (XP), Scrum oder eine andere Methode - Agilität ist salonfähig geworden. Daher stellt Golo Roden in dieser Session Extreme Programming als agile Methode vor, erläutert Ideen und Konzepte und zeigt Werkzeuge, die Entwickler und Teams bei der Umsetzung von Extreme Programming nutzen können. Praxisbeispiele aus Projekten von Golo Roden runden das Thema Extreme Programming ab.
Sprecher: Golo Roden
High DPI? Anwendungen für hohe Auflösungen
Moderne Monitore unterstützen sehr hohe Auflösungen und sind für viele Anwender bereits zu günstigen Preisen erhältlich. Softwarehersteller müssen sich auf diesen Trend einstellen und Anwendungen auf hohe DPI-Einstellungen vorbereiten. Wenn Anwendungen hohe DPI-Einstellungen nicht unterstützen, können typische High DPI-Probleme wie abgeschnittene Texte, pixelige Bitmaps, Layout-Probleme, falsche Schriftgrade oder defekte Grafikausgaben auftreten. Dieser Vortrag zeigt Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt eigene Anwendungen auf High DPI vorbereiten können.
Sprecher: Peter Kirchner
VS2010 die neuen Test Tools
Sprecher: Christian Binder
Von Wizards zur Modellgetriebenen Entwicklung
Tim Fischer zeigt wie man in Visual Studio 2010 die Code-Generierung von Linq to Sql, Entity Framework und anderen Technologien anpassen kann. Weiterhin führt er uns durch die hohe Schule der modellgetribenen Softwareentwicklung auf Basis der neuen UML-Diagramme in Visual Studio 2010.
Sprecher: Tim Fischer
TDD – Mehr Selbstvertrauen für Entwickler!
Aus meist schmerzhafter Erfahrung lernen die meisten Entwickler, die klassischen, dem Entwicklungsprozess nachgelagerten Testphasen zu hassen. Alles was implementiert und (Entwickler-) getestet wurde, muss meist mehrfach wieder neu implementiert oder der Spezifikation erneut angepasst werden. Diese Projektphase ist meist die intensivste und führt zu Spannungen im Team zwischen Testern und Entwicklern.
TDD ist ein Top-Down Ansatz, der die Entwicklung „auf den Kopf stellt“. Ausgehend von der Spezifikation wird begonnen Tests zu schreiben, die diese prüfen und erst danach wird „produktiv“ Code erstellt, solange bis die Tests „grün“ sind.
Ziele der Session sollen sein: Einführung in eine Test-First Entwicklung anhand einer kleinen Spezifikation und eine Referenzimplementierung im BDD Stil, kurze Vorstellung der „Tool-Chain“
Sprecher: Andreas Aschauer
nach oben
Diese Liste kann noch ergänzt bzw. verändert werden.
Bei Fragen zur Konferenz oder zu den Sessions hilft Ihnen Sarah Schraub gerne telefonisch unter +49-8677-988 962 oder per
E-Mail weiter.